Böhm Hörakustik –
Cochlea Implantate in Pforzheim
Als offizieller CI-Servicepoint in Pforzheim kombiniert BÖHM Hörakustik modernste Cochlea Implantat- und Hörimplantat-Technologie, um Ihr Hörvermögen nachhaltig wiederherzustellen. Unsere Experten bieten individuelle Betreuung und maßgeschneiderte CI-Lösungen, die Ihnen zu neuem Hörgenuss verhelfen. Vertrauen Sie unserer langjährigen Expertise in der Hörakustik – kontaktieren Sie uns und entdecken Sie, wie innovative Technik und Beratung Ihr Hörerlebnis optimieren können.
Ausgangssituation
Wann kommt ein Cochlea Implantat infrage?
Wenn Sie sich in den folgenden Aussagen wiederfinden und unter schwerem Hörverlust leiden, könnte ein Cochlea-Implantat auch für Sie interessant sein.
Trotz Hörgeräte, die optimal eingestellt sind, muss ich trotzdem oft nachfragen!
Mein Hörgerät reicht nicht mehr aus, was soll ich jetzt tun?
Mein Hörakustiker sagt, dass es mit Hörgeräten leider nicht mehr besser wird.
Es gibt eine Möglichkeit Ihnen das Sprachverstehen wieder zu ermöglichen:
Das Cochlea Implantat.
Menschen wieder ein Gehör schenken ist meine Berufung!
Fabian Böhm
Die Reise des Schalls
Hören – Wie funktioniert das eigentlich?
Das Ohr an sich hat wenig mit Hören und Verstehen zu tun. Der Höreindruck und das Sprachverständnis entstehen in einem bestimmten Bereich des Gehirns: dem auditorischen Cortex.
Unsere Umwelt bietet eine Vielzahl unterschiedlicher akustischer Signale. Ein Geräusch versetzt die Luft in Schwingung und erzeugt Schallwellen. Der Schall wird von der Ohrmuschel aufgefangen, durch den Gehörgang geleitet und bringt das Trommelfell zum Schwingen. Anschließend wird der Schall über drei Gehörknöchelchen vom Mittelohr zum Innenohr weitergeleitet. Im Innenohr befindet sich die Hörschnecke, auch Cochlea genannt. Sie ist mit Flüssigkeit gefüllt und an ihrer Innenseite befinden sich feine Haarsinneszellen. Diese Sinneszellen bewegen sich mit den Erschütterungen und wandeln die Schallwellen in Nervenimpulse um, die über den Hörnerv an das Gehirn weitergeleitet werden. Durch diesen Prozess nehmen wir den Ton wahr.
Wenn nur wenige dieser Haarsinneszellen ihre Funktion nicht mehr erfüllen können, werden weniger Signale an den Hörnerv gesendet und wir hören schlechter. In vielen Fällen kann dies durch ein Hörgerät ausgeglichen werden.
Sind jedoch zu viele Sinneszellen betroffen, werden zu wenige Impluse an das Gehirn weitergeleitet, die in Sprachverstehen umgesetzt werden können. Ein Hörgerät reicht dann leider nicht mehr aus. Das Cochlea Implantat kann hier die Lösung sein. Als Hörakustiker in Pforzheim sind wir unter anderem auf CI-Akustik spezialisiert. Unsere erfahrenen Hörakustiker haben schon viele Cochlea Implantationen erfolgreich begleitet. Kontaktieren Sie uns für eine umfassende Beratung und professionelle Unterstützung bei der Verbesserung Ihres Hörerlebnisses.
Beratungstermin vereinbaren
Das Cochlea Implantat
So funktioniert es
Das Cochlea Implantat besteht aus einen Sprachprozessor mit Spule und einer implantierten Spule mit einer Elektrode:
Äußere Spule
Die äußere Spule ist mit dem Sprachprozessor verbunden und leitet die aufgenommenen Informationen an die implantierte Spule weiter.
Implantierte Spule mit Elektrode
Die implantierte Spule leitet die Signale an die Elektrode weiter.
Sprachprozessor
Der Sprachprozessor ist außen sichtbar und sorgt dafür das Geräusche aufgenommen, verarbeitet werden und über die äußere Spule an die implantierte Spule übertragen werden.
Elektrode in der Cochlea
Diese Elektrode liegt in der Hörschnecke und gibt kleine elektronische Signale an den Hörnerv ab. Die Elektrode ersetzt also die Funktion der Haarsinneszellen in der Cochlea.
Hörnerv
Der Hörnerv leitet die Signale zum Gehirn weiter. Weil der Höreindruck und das Sprachverstehen erst im Gehirn entstehen, ist es wichtig, dass das Gehirn lernt diese neuen Signale zu verarbeiten. Mit gezielte Hörübungen ist es dank eines Cochlea Implantats wieder möglich Sprache zu verstehen.
Unser Kinofilm über eine Cochlea Implantation
„Meine Hörreise“
Diese Dokumentation zeigt am Beispiel von Anikke Kurz-Nakath, wie ein Cochlea-Implantat das Leben wieder ins Positive wenden kann. Eine faszinierende Geschichte, begleitet von unseren Hörexperten im Bereich der CI-Akustik und erzählt von der Betroffenen selbst.
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Mehr InformationenSchritt für Schritt zum Hörimplantat
Wie könnte eine Implantation ablaufen?
Wo bekommen Sie Informationen und was ist zu welchem Zeitpunkt wichtig? Keine Sorge, als Spezialisten rund um Cochlea Implantate begleiten wir Sie vom Erstgespräch bis zur Eingewöhnung in Ihren Alltag und betreuen Sie auch anschließend gerne als Ihre CI-Experten in Pforzheim.
Die ersten Schritte
- Es ist wichtig, zunächst eine realistische Einschätzung Ihrer Hörmöglichkeiten und Ihres Hörgeräts zu erhalten. Diese Themen sollten mit Ihrem CI-Akustiker und Ihrem HNO-Arzt besprochen und geklärt werden.
- Es gibt bestimmte Indikationswerte, anhand derer beurteilt werden kann, ob ein Cochlea-Implantat eine mögliche Lösung für Sie darstellen könnte.
- Ihr HNO-Arzt oder wir, als Ihr CI-Akustiker, können Ihnen erste Informationen geben und die anfänglichen Fragen beantworten. Basierend darauf können Sie entscheiden, ob Sie sich weiter mit dem Thema auseinandersetzen möchten.
Untersuchungen in der Klinik
- Für das weitere Vorgehen ist eine Überweisung an eine implantierende Klinik notwendig, welche Sie von Ihrem HNO-Arzt erhalten.
- Ein wichtiger Schritt sind dann die Voruntersuchungen in der Klinik, da die Ergebnisse eine wesentliche Grundlage für eine fundierte Entscheidung bilden. Hier wird medizinisch abgeklärt, ob tatsächlich eine Indikation vorliegt. Durch weitere Untersuchungen wird festgestellt, ob eine Implantation überhaupt möglich ist und ob die Voraussetzungen für einen potenziellen Erfolg mit dem Implantat gegeben sind.
Die Entscheidung
- Eine Beratung über die unterschiedlichen Hersteller von Cochlea-Implantaten erfolgt sowohl in der Klinik als auch durch uns, als CI-Akustiker und Experten für Cochlea-Implantate.
- Wenn Sie es wünschen, können wir den Kontakt zu bereits implantierten Personen herstellen. Dies kann bei Ihrer Entscheidung hilfreich sein. Allerdings ist zu beachten, dass jeder Mensch sehr individuell ist. Daher unterscheiden sich die Entscheidungen, Erfolge und möglichen Komplikationen stark von Person zu Person.
- Nun ist es an der Zeit, sich Zeit zu nehmen und eine Entscheidung zu treffen. Wie groß ist Ihr Wunsch nach einem besseren Hören? Wie stark beeinträchtigt Sie Ihr aktueller Hörverlust? Wie gerne möchten Sie wieder aktiv an Gesprächen teilnehmen können?
Die Operation
- Wenn Sie Ihre Entscheidung getroffen haben, können Sie weitere Schritte mit Ihrer Klinik besprechen und einen Termin für die Operation vereinbaren.
- In der Regel übernehmen die Krankenkassen die Kosten für das Implantat, die Operation und die dazugehörige Rehabilitation (REHA).
Die Aktivierung
- Zwei Tage bis vier Wochen nach der Implantation kann die erste Aktivierung des gesamten Cochlea-Implantats durchgeführt werden.
- Bei der ersten Aktivierung ist das Ziel, dass Sie etwas hören können. Möglicherweise können Sie bereits Unterschiede zwischen lauten und leisen oder höheren und tieferen Tönen wahrnehmen. Dies allein wäre ein großer Erfolg. Alles Weitere wäre ein zusätzlicher Bonus.
Die Reha-Maßnahmen
- Nach der ersten Aktivierung folgt eine intensive Reha-Phase. Dabei werden die Einstellungen des Implantats überprüft und das Sprachverstehen geübt. Die Methoden können je nach Klinik variieren. Anschließend wird die wohnortnahe Betreuung durch einen spezialisierten Logopäden und Ihren CI-Akustiker fortgesetzt, um Ihnen weiterhin hilfreich zur Seite zu stehen.
- Nach der Implantation und der ersten Aktivierung mit der dazugehörigen Rehabilitation ist es äußerst wichtig, zu einem Logopäden zu gehen, der sich auf Cochlea-Implantate spezialisiert hat. Das eigenständige Üben mit dem neuen Hören ist von Bedeutung.
- In den ersten Monaten & bis zu 3 Jahren (je nach Klinik-Konzept und Rheabilitations-Planung) werden Sie intensiv von der Klinik betreut. Später ist es jedoch ebenso wichtig, eine Betreuung in Ihrer Nähe in Anspruch zu nehmen.
BÖHM Hörakustik unterstützt Sie gerne auf Ihrer Hörreise! Sprechen Sie uns an oder gehen Sie mit Ihrer betreuenden Klinik ins Gespräch bezüglich einer wohnortsnahen CI-Betreuung.
Interdisziplinäres Netzwerk
Wir arbeiten zusammen – mit Experten im Bereich der CI-Akustik
Offizieller
Servicepoint
für CI-Akustik
Unsere implantierenden Kooperations-Kliniken
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Heilig-Geist Hospital Bensheim
Rodensteinstraße 94
64625 Bensheim
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Killianstraße 5
79106 Freiburg
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CI-Zentrum Stuttgart
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Klinikum Stuttgart
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70174 Stuttgart
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Kopfkliniken | Comprehensive Hearing Center (CHC)
Josef-Schneider-Str. 11 (Haus B2)
97080 Würzburg
CI-Spezialisierte Logopäden
Praxis für Logopädie Franzi Rodach, Pforzheim
Franzi Rodach (geb. Taraba)
Weiherstraße 9
75173 Pforzheim
Selbsthilfegruppen
Pforzheim
Hörgeschädigten Zentrum Pforzheim
CI-Treff „Luchsohren“
Selbsthilfegruppe für CI-Träger und Nicht-CI-Träger
Hohenstaufenstraße 15
75177 Pforzheim
BÖHM Café
Mehr in Kürze unter
boehm-hoerakustik.de
Karlsruhe
Cochlea Implantat Verband
Karlsruhe CI-Selbsthilfegruppe
Ansprechpartnerin: Christa Weingärtner
Tel.: 07202 / 18 94
Stuttgart
Cochlea Implantat Verband
Stuttgart CI-Selbsthilfegruppe
Ansprechpartnerin: Sonja Ohligmacher
Tel.: 07143 / 965 11 14
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